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Gottesdienstordnung vom 10.06.2021 bis 20.06.2021

10.06. DONNERSTAG

17:30 Uhr   Eucharistiefeier (1. Probengottesdienst) der Kommunionkinder mit ihren Familien

11.06. FREITAG – HEILIGSTES HERZ JESU

15:00 Uhr   Stilles Gebet

12.06. SAMSTAG – UNBEFLECKTES HERZ MARIENS

17:30 Uhr   KEIN Rosenkranzgebet !

18:15 Uhr   Vorabend-Eucharistiefeier

Gebetsbitten: Martin u. Maria Schwarz, Josef u. Fredi Bauer

13.06. SONNTAG – 11. SONNTAG IM JAHRESKREIS

10:00 Uhr   Eucharistiefeier

Gebetsbitten: Zur Danksagung u. für die Verst. d. Fam. Glaab, Schlett u. Vormwald; Reinhold u. Waltraud Raczek; Helmut Wohlfahrt, Eltern u. Schwiegereltern

14.06. MONTAG

18:30 Uhr   Rosenkranz für alle Kranken und Verstorbenen

15.06. DIENSTAG

19:30 Uhr   KEIN Abendgebet mit Taizé-Liedern !

16.06. MITTWOCH

08:30 Uhr   Eucharistiefeier

Gebetsbitten: Erich Sattler, Eltern u. Schwiegereltern, Peter Sattler u. Herma Giaghidis

17.06. DONNERSTAG

17:30 Uhr   Eucharistiefeier (2. Probengottesdienst) der Kommunionkinder mit ihren Familien

18.06. FREITAG

15:00 Uhr   Stilles Gebet

19.06. SAMSTAG

17:30 Uhr   KEIN Rosenkranzgebet !

18:15 Uhr   Vorabend-Eucharistiefeier mit Vorstellung von Diakon i.R. Franz Gentil

20.06. SONNTAG – 12. SONNTAG IM JAHRESKREIS

10:00 Uhr   Eucharistiefeier mit Vorstellung von Diakon i.R. Franz Gentil

14:00 Uhr   1. Erstkommunionfeier (nur für die Kommunionfamilien)

Homepage

Hinweise zu den Folgen der Corona-Krise für unsere Pfarrgemeinde finden Sie aktuell immer auf unserer Homepage www.sankt-margaretha-mainaschaff.de wie auch andere Informationen, Texte, Predigten und Wissenswertes aus unserer Pfarrgemeinde sowie aus unserer Kirche. Sie finden auf unserer Homepage auch Links zu anderen interessanten Seiten. Schauen Sie doch einfach wieder mal vorbei!

 

11. SONNTAG IM JAHRESKREIS

Lesung aus dem Buch Ezechiel (17, 22-24)

So spricht Gott, der Herr: Ich selbst nehme vom hohen Wipfel der Zeder und setze ihn ein. Einen zarten Zweig aus ihren obersten Ästen breche ich ab, ich selbst pflanze ihn auf einen hohen und aufragenden Berg. Auf dem hohen Berg Israels pflanze ich ihn. Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder. Alle Vögel wohnen darin; alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige. Dann werden alle Bäume des Feldes erkennen, dass ich der Herr bin. Ich mache den hohen Baum niedrig, den niedrigen Baum mache ich hoch. Ich lasse den grünenden Baum verdorren, den verdorrten Baum lasse ich erblühen. Ich, der Herr, habe gesprochen und ich führe es aus.

Aus dem Evangelium nach Markus (4, 26-34)

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.

Mehr als ein Senfkorn...

Was für ein wunderschönes Bild: Im Schatten eines Baumes ausruhen dürfen und sehen, wie in seinen Zweigen die Vögel nisten - ein Bild des Friedens, nach dem wir uns alle sehnen, so wie nach Wärme und dem Sommer, nach glücklichen Tagen und nach Harmonie mit der Schöpfung und den Menschen. Und doch ist dieses Bild mehr als nur ein Bild. Es beschreibt das Volk Gottes, ja den einzelnen Menschen, der wachsen und aufblühen, reifen und Frucht bringen soll, in dessen Zweigen und Armen das Leben behütet werden kann und Menschen Schutz und Schatten finden. Ein inzwischen altes und dennoch immer noch junges Kirchenlied erzählt uns davon: „Kleines Senfkorn Hoffnung, mir umsonst geschenkt: werde ich dich pflanzen, dass du weiter wächst, dass du wirst zum Baume, der uns Schatten wirft, Früchte trägt für alle, alle, die in Ängsten sind.“ Oder ein anderes Lied singt „Komm, bau ein Haus, das uns beschützt, pflanz einen Baum, der Schatten wirft, und beschreibe den Himmel, der uns blüht, und beschreibe den Himmel, der uns blüht!“ Der Himmel blüht dort, wo Menschen füreinander Verantwortung tragen. Und so dürfen wir uns immer wieder einmal fragen: Wer ist auf meine Hilfe angewiesen? Wer braucht meinen schützenden Arm? Wer wartet darauf, sich bei mir ausruhen zu dürfen? Wem darf ich Schatten spenden und vom Leben erzählen...?

Ihr und Euer Pfarrer Georg Klar


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