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Gottesdienstordnung vom 16.04.2021 bis 25.04.2021

16.04. FREITAG

15:00 Uhr   Stille Anbetung

17.04. SAMSTAG

17:30 Uhr   KEIN Rosenkranzgebet !

18:15 Uhr   Vorabend-Eucharistiefeier und Requiem für Maria Gentil

Gebetsbitten: Alle Opfer der Corona-Pandemie; alle Sterbenden unserer Familien und unserer Pfarrgemeinde

18.04. SONNTAG – 3. SONNTAG DER OSTERZEIT

10:00 Uhr   Eucharistiefeier

Gebetsbitten: Alle Opfer der Corona-Pandemie; Reinhold u. Waltraud Raczek; Anna Hepp u. Ang.

19.04. MONTAG

18:30 Uhr   Rosenkranz für Maria Gentil und alle Kranken und Verstorbenen

20.04. DIENSTAG

19:30 Uhr   KEIN Abendgebet !

21.04. MITTWOCH

08:30 Uhr   Eucharistiefeier

22.04. DONNERSTAG

17:30 Uhr   Eucharistiefeier der Kommunionkinder mit ihren Familien

23.04. FREITAG

15:00 Uhr   Stille Anbetung

24.04. SAMSTAG

17:30 Uhr   KEIN Rosenkranzgebet !

18:15 Uhr   Vorabend-Eucharistiefeier

25.04. SONNTAG – 4. SONNTAG DER OSTERZEIT

10:00 Uhr   Eucharistiefeier

14:00 Uhr   Taufe - Nick Gerber und Isabel Wenzel

Homepage

Hinweise zu den Folgen der Corona-Krise für unsere Pfarrgemeinde finden Sie aktuell immer auf unserer Homepage www.sankt-margaretha-mainaschaff.de ! Hier finden Sie unter anderem:

# Wichtige Infos zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie - immer aktuell
# Verschiedene Gebetstexte - für alle Gelegenheiten
# Vorlagen für kleinere Hausgottesdienste - darunter auch Vorlagen für Familien mit Kindern
# Predigtgedanken von Pfarrer Georg Klar zu jedem Sonntag - mit einer Meditation
# Wochenimpuls unserer Seelsorgerinnen und Seelsorger - jeden Mittwoch neu eingestellt
# Hinweise zu weiteren Vorhaben - immer aktuell
# Infos und hilfreiche Links - zu anderen interessanten Seiten

Wolfram Endemann

 

3. SONNTAG DER OSTERZEIT

Lesung aus dem ersten Petrusbrief (1, 3-9)

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu gezeugt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unzerstörbaren, makellosen und unvergänglichen Erbe, das im Himmel für euch aufbewahrt ist. Gottes Kraft behütet euch durch den Glauben, damit ihr die Rettung erlangt, die am Ende der Zeit offenbart werden soll. Deshalb seid ihr voll Freude, wenn es für kurze Zeit jetzt sein muss, dass ihr durch mancherlei Prüfungen betrübt werdet. So soll sich eure Standfestigkeit im Glauben herausstellen, die kostbarer ist als Gold, das im Feuer geprüft wurde und die doch vergänglich ist - zu Lob, Herrlichkeit und Ehre bei der Offenbarung Jesu Christi. Ihn habt ihr nicht gesehen und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unaussprechlicher und von Herrlichkeit erfüllter Freude, da ihr das Ziel eures Glaubens empfangen werdet: eure Rettung.

Aus dem Evangelium nach Lukas (24, 35-48)

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht. Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.

„Leben im Sterben“

So lautet das Thema der diesjährigen ökumenischen „Woche für das Leben“ vom 17. bis 24. April 2021. Die beiden Kirchen schreiben dazu:

„Die Wirklichkeit von Krankheit und Sterben kann uns kann uns zu jeder Zeit einholen, sei es am Ende eines langen Lebens oder mitten im Alltag oder schon kurz nach der Geburt eines Kindes. Dann stellen sich für die Betroffenen viele Fragen: Habe ich Chancen, geheilt zu werden? Wie gehe ich mit meinem schwerstkranken Kind um? Was passiert mit mir und meiner Familie, wenn es keine erfolgversprechende Therapie mehr gibt? Ängste kommen auf. Menschen fürchten sich vor starken Schmerzen, vor Einsamkeit oder dem Verlust der Kontrolle über das eigene Leben. Auch ungelöste Fragen nach Sinn und Schuld oder dem 'Danach: können in der Nähe des Todes bedrängend sein. Die Hospiz- und Palliativversorgung erkennt diese ganzheitliche Bedürftigkeit des Menschen am Ende seines Lebens an. Gerade dann, wenn keine Aussicht auf medizinischen Heilungserfolg mehr besteht, gibt sie die Patientinnen und Patienten nicht auf, sondern nimmt sie umfassend in ihren physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen ernst. Wer unheilbar krank ist, verdient die bestmögliche Fürsorge und Pflege.“

Dem Anliegen „Leben im Sterben“ wollen wir in den Gottesdiensten am Wochenende nachgehen.

Ihr und Euer Pfarrer Georg Klar

 


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