Gottesdienstordnung vom 13.02.2026 bis 22.02.2026

13.02. FREITAG

09:00 Uhr   Sto: Messfeier

14.02. SAMSTAG – HL. VALENTIN, BISCHOF

18:00 Uhr   Klm: Ökumenischer Gottesdienst zum Valentinstag mit Paarsegnung und Begegnung

18:15 Uhr   Mff: Vorabendmesse mit Büttenpredigt im Evang. Gemeindezentrum

18:30 Uhr   Sto: Wort-Gottes-Feier

15.02. SONNTAG – 6. SONNTAG IM JAHRESKREIS – FASCHINGSSONNTAG

09:30 Uhr   Klm: Messfeier, anschließend Gelobtes Gebet als Friedensgebet

10:00 Uhr   Mff: Wort-Gottes-Feier im Pfarrsaal

10:00 Uhr   Sto: Fröhlich-bunter Faschingsgottesdienst mit Büttenpredigt sowie dem Aschaffenburger Prinzenpaar samt Hofstaat und vielen Gästen aus den Faschingsvereinen (alle dürfen auch diesmal verkleidet zum Gottesdienst kommen!), anschließend fröhliche Begegnung im Pfarrzentrum oder auf dem Kirchplatz

17.02. DIENSTAG

16:00 Uhr   Sto: Rosenkranz für den Frieden in der Welt

18.02. MITTWOCH – ASCHERMITTWOCH – BEGINN DER ÖSTERLICHEN BUßZEIT

19:00 Uhr   Klm: Wort-Gottes-Feier mit Auflegung des Aschenkreuzes

10:00 Uhr   Mff: Auflegen des Aschenkreuzes in der Kita St. Margaretha

11:00 Uhr   Mff: Auflegen des Aschenkreuzes in der Kita St. Peter und Paul

18:15 Uhr   Mff: Wort-Gottes-Feier mit Auflegung des Aschenkreuzes sowie der Ausgabe des „Fasten-Passes“

11:00 Uhr   Sto: Andacht mit Auflegung des Aschenkreuzes

18:30 Uhr   Sto: Wort-Gottes-Feier mit Auflegung des Aschenkreuzes

19.02. DONNERSTAG

15:15 Uhr   Klm: Wort-Gottes-Feier im Haus St. Vinzenz von Paul mit Auflegung des Aschenkreuzes

19:00 Uhr   Klm: Meditationsmessfeier

20.02. FREITAG

09:00 Uhr   Sto: Messfeier

21.02. SAMSTAG

18:00 Uhr   Klm: Wort-Gottes-Feier

18:15 Uhr   Mff: KEIN Vorabendgottesdienst in Mainaschaff !

18:30 Uhr   Sto: Vorabendmesse

22.02. SONNTAG – 1. FASTENSONNTAG : „HIER FÄNGT ZUKUNFT AN“

09:30 Uhr   Klm: Messfeier

10:00 Uhr   Mff: Messfeier mit Ausgabe des „Fasten-Passes“

10:00 Uhr   Sto: Wort-Gottes-Feier

10:00 Uhr   Sto: Kinderkirche im Pfarrheim

18:00 Uhr   Sto: Vesper zur Fastenzeit

6. SONNTAG IM JAHRESKREIS (FASCHINGSSONNTAG)

Lesung aus dem Philipperbrief
(4, 4-7)

Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe. Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.

Aus dem Evangelium nach Matthäus
(5, 13-16)

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, der soll dem Gericht verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen.

Für den, der an den Herrgott glaubt, ist Lachen jederzeit erlaubt…!
Ihr lieben Schwestern, liebe Brüder,
die Faschingszeit, die herrscht nun wieder.
Man nennt sie Fastnacht, Karneval
und feiert sie – fast! – überall.
Alt und Jung und Groß und Klein!
So ist’s gut, so muss es sein!
Denn die Welt und ihre Leut’
brauchen sie, die Narrenzeit.
Doch halt! Ist das denn heut‘ erlaubt?
Wo Terror, Krieg den Schlaf uns raubt?
Wo Nazis gegen Fremde hetzen?
Wo manche schon die Messer wetzen?
Wo Fanatismus macht sich breit?
Gibt es da Raum für Heiterkeit?
O ja, die Welt und ihre Leut’,
die brauchen sie, die Narrenzeit –
diese Zeit, die allen Leuten
Freud und Frohsinn will verbreiten.
Leben und auch leben lassen,
wenn das gilt auf unsern Straßen
und noch mehr in unsern Seelen,
wird die Liebe uns nicht fehlen.
Drum lasst uns nie fanatisch sein,
denn Gott lädt uns zum Lieben ein.
Für den, der an den Herrgott glaubt,
ist Lachen jederzeit erlaubt!

Viel echte Freude und einen guten Beginn der Fastenzeit wünscht Ihnen und Euch der „Menschenfischer“, „Gärtner“, „Seelendoktor“, „Bauarbeiter“, „Mönch“, „Narr Gottes“

und wer weiß, was sonst noch alles:

Ihr und Euer Pfarrer Georg Klar