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Gottesdienstordnung vom 26.11.2021 bis 05.12.2021

26.11. FREITAG

15:00 Uhr   KEIN Stilles Gebet in den Wintermonaten !

27.11. SAMSTAG

18:15 Uhr   Vorabend-Eucharistiefeier zum 1. Advent im evang. Gemeindezentrum

Gebetsbitten: Gottlieb Seitz, Gerd Stieber u. Manfred Köpfer u. alle Leb. u. Verst. d. Schuljahrgangs 1938/39; Leander Lang, Hans u. Susanne Lang, Eltern u. Geschwister; Therese u. Ferdinand Aulbach, Eltern u. Geschwister; Fam. Schuster u. Gottschling

28.11. SONNTAG – 1. ADVENTSSONNTAG - THEMA: „MITEINANDER AUF DEM WEG ZUR KRIPPE“

10:00 Uhr   Wortgottesdienst zum 1. Advent mit Kommunionfeier im Pfarrsaal

Gebetsbitten: Alle Opfer d. Corona-Pandemie

16:00 Uhr   1. Zwischenstopp „MITEINANDER auf dem Weg zur Krippe“ Familienandacht im Freien (Treffpunkt auf dem Kirchplatz)

29.11. MONTAG

18:30 Uhr   KEIN Rosenkranzgebet !

19:00 Uhr   Adventlicher Hausgottesdienst (kurz vor 19:00 Uhr läuten die Glocken zur Erinnerung - Texte liegen hinten in der Kirche aus!)

30.11. DIENSTAG

19:30 Uhr   KEIN Abendgebet !

01.12. MITTWOCH

06:00 Uhr   1. Rorate in der Maintalhalle (mit meditativer Musik), anschließend „Frühstück to go“ zum Mitnehmen

Gebetsbitten: Ludwig u. Wilhelmine Möhrlein, Hilde Schuler

02.12. DONNERSTAG

19:00 Uhr   KEINE Eucharistiefeier in den Wintermonaten !

03.12. FREITAG

15:00 Uhr   KEIN Stilles Gebet in den Wintermonaten !

04.12. SAMSTAG

11:30 Uhr   Beerdigung - Renate Blank, geb. Zyroff

18:15 Uhr   Vorabend-Eucharistiefeier zum 2. Advent in der Maintalhalle

05.12. SONNTAG – 2. ADVENTSSONNTAG - THEMA; „FRÖHLICH AUF DEM WEG ZUR KRIPPE“

10:00 Uhr   Eucharistiefeier zum 2. Advent in der Maintalhalle (mitgestaltet von der Bläsergruppe)

16:00 Uhr   1. Zwischenstopp „FRÖHLICH auf dem Weg zur Krippe“ Familienandacht im Freien (im Hof der Kita St. Margaretha)

 

1. ADVENTSSONNTAG - “MITEINANDER”

Lesung aus dem Buch Jesaja (11, 1-10)

An jenem Tag wächst aus dem Baumstumpf Isais ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des Herrn ruht auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn. Und er hat sein Wohlgefallen an der Furcht des Herrn. Er richtet nicht nach dem Augenschein und nach dem Hörensagen entscheidet er nicht, sondern er richtet die Geringen in Gerechtigkeit und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften und die Treue der Gürtel um seine Lenden. Der Wolf findet Schutz beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Junge leitet sie. Kuh und Bärin nähren sich zusammen, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter und zur Höhle der Schlange streckt das Kind seine Hand aus. Man tut nichts Böses und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn...

Aus dem Evangelium nach Lukas (1, 26-28)

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben... Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

WIR - auf dem Weg zur Krippe: 1. Zwischenstopp „MITEINANDER“

Gerade im Advent und an Weihnachten nehmen sich normalerweise viele Menschen vor, ihrer Sehnsucht nachzuspüren. Oft ist es die Sehnsucht nach Frieden, einfach ein paar Tage Zeit und Ruhe für sich selbst zu haben und einige schöne, entspannte, friedliche und harmonische Tage mit der Familie zu verbringen. Ja, so ist das normalerweise. In diesem Jahr aber ist es wie im letzten Jahr bei den meisten wohl eher die Sehnsucht, dass Corona doch endlich, endlich vorbei ist! Aber Corona hat unsere Welt trotz Impfung noch immer im Griff. Die Infektionszahlen steigen weiter an, die Corona-Patienten auf den Intensivstationen nehmen dramatisch zu, die Suche nach den Ursachen geht weiter, die Zukunft scheint ungewiss. Und so manche fragen sich, ob Weihnachten dieses Jahr etwa ausfällt. Ich darf uns beruhigen: Weihnachten fällt nicht aus - es wird nur noch einmal anders!

Auch in diesem Jahr gibt es traditionell wieder einen roten Faden, der sich durch die Advents- und Weihnachtszeit zieht, diesmal unter dem Thema „WIR - auf dem Weg zur Krippe“. Den ersten Zwischenstopp haben wir überschrieben mit dem Wort „MITEINANDER“. Denn Gott braucht uns Menschen. Damals vertraute er auf das JA Mariens und er vertraute auch darauf, dass Josef seine Maria nicht im Stich lässt, sondern das sie miteinander Jesu Ankunft in dieser Welt möglich machen. Und heute braucht Gott unser Miteinander, damit möglichst viele Menschen den Weg zur Krippe finden, wo er schon auf uns wartet. Machen wir uns also MITEINANDER auf den Weg!

Ihr und Euer Pfarrer Georg Klar


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