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Begrüßung und Einführung

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der gute und treue Gott, er sei mit euch...! Nehmt noch einmal einen Augenblick Platz...!

Meine lieben Buben und Mädchen, liebe Schwestern und Brüder! Ganz herzlich darf ich Euch und Sie alle heute zum Gottesdienst begrüßen. Auch wenn manch größere Reise im Corona-Jahr nicht möglich ist, so machen sich dennoch viele in diesen Tagen und Wochen auf den Weg in den Urlaub - manche mit dem Auto oder mit dem Zug, andere mit dem Flugzeug und einige wenige auch mit dem Schiff oder einem Boot.

Um eine Bootsfahrt geht es auch im heutigen Evangelium, aber nicht in den Urlaub, sondern es geht darum, hinauszufahren auf das Meer unseres eigenen Lebens und unser Vertrauen in Gottes Führung wieder neu stärken zu lassen, gerade in den Stunden der Not. Denn geben wir es ruhig zu:

 

Solange es uns Menschen gut geht, fällt es uns leicht zu glauben. Kommen jedoch Schicksalsschläge, Krankheit und Not wie diese Corona-Krise auf uns zu, dann kommt unser Glaube ins Wanken. Aber eine Krise kann eben auch eine Chance sein. Die Dichterin Gertrud von Le Fort hat es einmal auf den Punkt gebracht, als sie schrieb: „Die Krise ist das Einfallstor Gottes." Denn in Krisen wird deutlich, woran der Einzelne sein Leben festgemacht hat und was ihn durch die Krise hindurch trägt.

Dieser Gottesdienst heute will uns ermutigen: Gerade in Not und Dunkel, in den Unsicherheiten und Zweifeln dürfen wir glauben und vertrauen, dass unser guter Gott mit uns ist. Rufen wir ihn im Kyrie an um sein Erbarmen für uns selbst und auch für Familie  Vorbornik, die um ihren Verstorbenen trauert, um Ernst Vobornik, für den wir heute das Requiem feiern. Und dazu stehen wir...!

Bußakt und Kyrie

Du bist bei uns, wenn es im Alltag drunter und drüber geht.
Manchmal aber verlieren wir in Hoffnungslosigkeit und Angst
den Boden unter den Füßen.  
Dann wollen wir schreien: Herr, rette uns!
So rufen wir zu dir: Kyrie eleison...

Du bist bei uns, wenn wir lachen und wenn wir weinen.
Manchmal aber versinken wir in einer Flut von Pflichten
und von Erwartungen anderer Menschen an uns.
Dann wollen wir schreien: Herr, rette uns!
So rufen wir zu dir: Christe eleison...

Du bist bei uns, wenn uns Dinge gelingen,
aber auch, wenn wir etwas nicht schaffen.
Doch manchmal fühlen wir uns im Stich gelassen.
Dann wollen wir schreien: Herr, rette uns!
So rufen wir zu dir: Kyrie eleison...

Es erbarme sich unser der treue und lebendige Gott, er nehme alles von uns weg, was uns hindert, ihm und seiner Liebe zu vertrauen. Er führe uns zur Fülle des Lebens. Amen.

Tagesgebet

Guter und treuer Gott,
als deine Gemeinde sind wir hier versammelt.
Oft bläst uns im Alltag ein kräftiger Wind entgegen
und es ist für uns selbst und für unsere Kirche nicht einfach,
in den Stürmen unserer Zeit Orientierung zu finden.
Bei dir aber können wir uns geborgen fühlen,
denn bei dir finden wir Ruhe und Halt.
Sei du in unserer Mitte, wenn wir miteinander singen und beten, wenn wir auf deine Worte hören und miteinander Mahl halten.
So bitten wir dich durch Jesus Christus für Zeit und Ewigkeit.
Amen.

Predigtgedanken

Trauernde Angehörige, meine lieben Schwestern und Brüder! Wir könnten es selbst erfahrenen Fischern zugestehen, dass sie sich nach einem solchen Sturm wie dem im Evangelium sagen: „Nie wieder hinaus auf den See!“ Ähnlich geht es heute wohl manchen Christen, die nach vielen Frustrationen unsere Kirche enttäuscht verlassen haben oder noch verlassen möchten, die zumindest ihre Fahrt auf das Meer des Lebens nicht mehr mit dem Boot der Kirche machen wollen, und anscheinend auch nicht mehr mit dem Schiff, das sich Gemeinde nennt.

Früher hieß es einmal: „Extra ecclesiam nulla salus! - Außerhalb der Kirche kein Heil!“ Heute suchen viele Menschen ihr Heil ganz bewusst außerhalb der Kirche. Fast scheint es so, als ob das Bild, das wir kennen, das Bild vom schlafenden und doch treuen Jesus im Boot der Jünger, dass eben dieses Bild abgelöst würde durch ein anderes Bild im heutigen Evangelium, nämlich durch das Bild der verlassenen Jüngerschaft im Boot und von dem Jesus, der sich außerhalb des Bootes finden lässt von dem, der es wagt, das Boot zu verlassen. Kann das denn ein Bild von Kirche sein? Lässt sich Christus und sein Reich der Liebe etwa außerhalb der Kirche besser finden? Das wäre für mich ein sehr trauriger Gedanke. Aber dass solche Fragen mich und unsere Kirche umtreiben wie ein Sturm auf offener See, das ist nur zu verständlich.

Nehmen wir einmal das zentrale Wort des heutigen Evangeliums in den Blick: „Habt Vertrauen!“ Das ist kein billiger Satz im Sinn von: „Macht nur weiter so! Ihr braucht nichts zu ändern! Ihr braucht nicht nachzudenken über den Weg der Kirche in eine gute Zukunft!“ - und schon gar nicht in dem Sinn von manchen Kreisen in der Kirche, die da sagen: „Ach, werft doch die Kritiker einfach über Bord! Und all jene, die an der katholischen Kirche etwas auszusetzen haben, die sollen halt evangelisch werden!“ So ist das Wort Jesu mit Sicherheit nicht gemeint. Es mag wohl eher bedeuten: „Legt um Himmels willen nicht die Hände in den Schoss, aber - verliert dabei auch nicht den Kopf!“

Ein Punkt jedoch macht mir als Pfarrer in der Tat Sorge, und dieser Punkt macht die Fahrt der Kirche durch die aufgewühlten Wogen unserer Zeit so gefährlich: Die Mannschaft rund um den Steuermann unserer Kirche auf der einen Seite und die vielen, vielen Passagiere auf der anderen Seite sind sich schon lange nicht mehr einig, was die Route und was das Ziel anbelangt.

Ich glaube, wir müssten noch viel mehr reden, in unserer Kirche und auch in unserer Gemeinde Sankt Margaretha, nicht so sehr  übereinander, sondern vielmehr miteinander, wohin wir wollen, wovon wir träumen, was uns antreibt und begeistert, was uns ängstigt und Sorgen macht.

Unsere Gemeinde St. Margaretha, in der so viele unterschiedliche Menschen leben, unterschiedlich nicht nur ihrer Herkunft nach, sondern auch unterschiedlich in ihren Bildern von Gemeinde und Kirche, vom Christsein und von der Weitergabe des Glaubens, unterschiedlich in ihren Sehnsüchten und in ihren Träumen, was unsere Kirche angeht, diese unsere Gemeinde könnte und sollte für uns alle der Ort werden, an dem wir wagen aufzubrechen.

Dabei müssen wir wohl auch Abschied nehmen von allzu engen Bildern. Ja, Christus sitzt mit uns im Boot - das ist ein Bild. Aber ein anders Bild ist genauso richtig: er kommt auch von draußen auf uns zu, aus dem Sturm der Zeit, aus den Wellen des Lebens und sagt zu uns als Kirche, als Gemeinde: „Komm doch! Wage es doch, dich auf den Weg zu machen!“

Und dann wird er, weil er treu ist und weil er uns Menschen in unserer Menschlichkeit versteht, zu uns in Boot steigen, er wird die Wogen beruhigen und die Stürme des Lebens bändigen, er wird uns trösten und stärken auf dem Weg zum eigentlichen Ziel unserer Kirche und unserer Welt, dem Reich Gottes.

Auch wenn wir uns manchmal an der Kirche reiben, wir haben es in und mit der Kirche in der Hand, dieses Reich Gottes nicht nur zu erträumen, sondern schrittweise zu verwirklichen. Denn trotz ihrer Mängel verdanken wir dieser unserer Kirche unendlich viel.

Sie hat uns durch unsere Eltern und Großeltern, durch unsere Erzieherinnen und Lehrer, durch viele glaubende, hoffende und liebende Menschen die Worte und Taten Jesu bis zum heutigen Tag überliefert und bewahrt, selbst wenn sich die Autoritäten in der Geschichte der Kirche manchmal nicht daran gehalten haben.

Vor allem weist die Kirche uns und andere suchende Menschen darauf hin, woher wir kommen, worauf wir hoffen, wohin wir gehen. Das Leben, unser aller Leben, wäre sinnlos, gäbe es nicht diesen Dreiklang von Glaube und Hoffnung und Liebe, der einst zur großen festlichen Melodie im endgültigen Reich Gottes wird. Lassen wir Jesu Wort ganz an uns heran, ganz nah in uns hinein. Und lassen wir es nachklingen in unserer Seele, jenes Wort Jesu: „Hab Vertrauen und komm!“

Ein prominentes Beispiel solchen Vertrauens ist für mich immer noch unser Papst Franziskus. Er setzt immer wieder mutig neue und in diesem Amt auch ungewohnte Schritte. Er tut es nicht aus menschlichen Überlegungen oder gar aus Berechnung, sondern er ist von einem großen Gottvertrauen getragen, das sein tiefes Fundament erkennen lässt.

Es genügt jedoch nicht, nur Beobachter oder Bewunderer von Franziskus zu bleiben. Wir haben die Chance und Aufgabe, seine Nachahmer zu werden, wenn wir immer wieder die persönliche Begegnung mit Gott suchen und uns in das Vertrauen auf ihn einüben. Gerade die Ferienzeit ist dafür, so meine ich, eine gute Zeit. Amen.

Fürbitten

Du treuer Gott, in einer bewegten Zeit und manchmal auch recht stürmischen Welt bitten wir dich voll Vertrauen:

  • Wir beten um Vertrauen,
    damit wir uns in noch so stürmischen Auseinandersetzungen
    den Blick für das Ganze offen halten:
    Du treuer Gott...
  • Wir beten um Gelassenheit,
    damit wir uns in unserer Gemeinde und in unserer Kirche
    nicht zu voreiligen Entscheidungen drängen lassen:
    Du treuer Gott...
  • Wir beten um Entschlossenheit,
    damit wir uns nicht dem Druck der Masse beugen,
    sondern nur unserem Gewissen verantwortlich bleiben:
    Du treuer Gott...
  • Wir beten um Frieden,
    damit die Menschen dieser Welt zueinander finden
    und endlich Wege der Versöhnung gehen:
    Du treuer Gott...
  • Wir beten um Widerstand,
    wo im Namen Gottes Menschen ermordet werden,
    damit solche Verblendung endlich aufhört:
    Du treuer Gott...
  • Wir beten um Mut,
    damit wir klar und deutlich die Stimme erheben,
    wo die Würde von Minderheiten mit Füßen getreten wird:
    Du treuer Gott...
  • Wir beten um Zeiten,
    über die wir selber und ganz frei entscheiden können,
    damit wir zufriedene und herzliche Menschen bleiben:
    Du treuer Gott...

Herr, unser Gott, dir vertrauen wir neu unser Leben an, unsere Gaben und unsere Aufgaben, unsere Arbeit und unsere Freizeit. Begleite uns immer, heute und in Ewigkeit. Amen.

Gabengebet

Herr, unser Gott,
wir haben alles vorbereitet für das Mahl deines Sohnes:
ein Stück Brot mitten in den Stürmen des Lebens,
ein Schluck Wein wie ein ermunterndes Wort.
Schenk uns in beidem die Gegenwart Jesu,
der nicht nur Wind und Wellen zur Ruhe bringen kann,
sondern uns zurückfinden lässt zum Vertrauen in dich.
Und darum bitten wir dich auch durch ihn,
unseren Bruder und Herrn.
Amen.

Präfation

Ja, es ist würdig und recht, du treuer Gott,
dass wir dir danken und deine Größe preisen.
Du bist der Ursprung von allem, was da ist.
Als wir Menschen deine Liebe nicht mehr erkannten,
hast du uns deinen Sohn gesandt,
damit er uns deine Zuneigung aufs neue spüren lasse.
Durch ihn hast du uns gezeigt,
dass du auch Herr bist über alle Ängste und Unsicherheiten
und dass wir dir, dem Gott unseres Lebens, trauen können.
Denn er hat die Macht des Todes gebrochen
und uns zur Fülle des Lebens geführt.
Darum stimmen wir ein in den Lobgesang der ganzen Schöpfung
und singen mit allen Engeln und Heiligen
und mit allen Menschen guten Willens zu deiner Ehre...

Hochgebet

Ja, guter und treuer Gott, wir loben und preisen dich,
denn du begleitest unser Leben und das Leben deiner Kirche.
Wir bitten dich, sende deinen Geist herab über Brot und Wein,
damit Jesus + Christus in unserer Mitte gegenwärtig wird.

Er nahm an jenem letzten Abend vor seinem Leiden
das Brot in seine Hände, dankte dir,
teilte das Brot mit seinen Freunden und sprach:

Nehmt und esst alle davon,
das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.
Am Ende des Mahles nahm er den Kelch mit Wein,
dankte dir, reichte den Kelch seinen Freunden und sprach:

Nehmt und trinkt alle daraus,
das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes,
mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird
zur Vergebung der Sünden.
Tut dies zu meinem Gedächtnis!

Geheimnis des Glaubens:

Deinen Tod, o Herr, verkünden wir,
und deine Auferstehung preisen wir,
bis du kommst in Herrlichkeit.

Ja, guter Gott, wir loben und preisen dich,
wir danken dir, dass du uns nahe bist.
Du hörst auf das Rufen deiner Kinder, wenn sie in Not sind,
du lässt uns niemals im Stich.
Immer wieder hast du dich deinem Volk zu erkennen gegeben,
du hast es stets deine Gegenwart spüren lassen.

In deinem Sohn bist du den Jüngern beigestanden,
als sie von den Wellen des Sees hin- und hergeworfen wurden.
Du hast ihr Vertrauen in dich gestärkt,
als Jesus ihnen zurief: Fürchtet euch nicht!
Petrus hat er seine rettende Hand entgegengestreckt,
als er aus Kleinglauben Angst bekam und zu versinken drohte.
So hat er sich seinen Jüngern als wahrer Sohn Gottes gezeigt.

Auch für uns bist du der feste Grund, auf den wir bauen können.
Auch uns streckst du deine Hand entgegen,
wenn wir in Gefahr sind und zu dir rufen: Herr, rette uns.
Wie spüren auch die tragende Gemeinschaft unserer Kirche,
die Gemeinschaft mit unserem Papst Franziskus in Rom,
mit unserem Bischof Franz in Würzburg
und mit allen Frauen und Männern,
die in unserer Kirche eine besondere Verantwortung tragen.

Auch mit allen, die uns vorausgegangen sind zu dir,
wissen wir uns verbunden über den Tod hinaus.
Wir denken besonders an Ernst Vorbornik,
für den wir heute das Requiem feiern,
und wir denken ebenso an Fritz und Else Schäfer,
an Karl Weis und verstorbene Angehörige,
an Wilhelm und Lothar Ruppert und Arnold Schott,
an Rosl und Otto Scheuermann
sowie an Alfred Wienand und Angehörige.
Führe sie alle zur Auferstehung und zum ewigen Leben.

Und wenn unser Weg auf dieser Erde einmal zu Ende geht,
dann nimm auch uns auf in dein Reich des Friedens,
wo Christus alles in allem sein wird.

Durch ihn und mit ihm und in ihm
ist dir Gott, allmächtiger Vater,
in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes
alle Herrlichkeit und Ehre,
jetzt und in Ewigkeit.
Amen.

Meditation nach der Kommunion

Ich möchte so gerne
über das Wasser dahinlaufen
wie du, Herr, und dein Freund Petrus.
Aber versucht habe ich es nie.

Es würde ein Wunder sein.
Doch ich habe nicht Augen und Ohren,
dich auf dem Wasser vor mir zu sehen
und dich rufen zu hören: Komm!

Wenn ich ein mutiger Jünger wäre
und mein Glaube nicht klein,
dann würde ich auf den Wellen tanzen
mitten hinein in die Stürme des Lebens.

Mit vielen bin ich ein kleines Stück Kirche
und wir alle setzen unser Vertrauen auf dich.
Schon zweitausend Jahre lang tanzt unser Boot
durch die brausenden Wogen der Zeit dahin.

Wir werden gerüttelt von Wellen und Wind.
Streck deine Hand aus und rette uns!
Und segne uns, deine Kirche,
damit sie niemals zugrunde geht.

Schlussgebet

Du ewiger und treuer Gott,
am Ende dieser Feier sagen wir dir Dank für die Gemeinschaft,
die wir erleben durften in dieser Stunde.
Lass uns diese Gemeinschaft auch im Alltag verwirklichen
und in vielen Menschen neues Vertrauen wecken.
Lass uns die Kraft dieser Stunde mitnehmen
auf die Fahrt hinaus ins Leben.
Darum bitten wir dich durch Jesus Christus, deinen Sohn,
unseren Bruder und Weggefährten,
der uns ruft und der uns sendet
und der uns begleitet durchs Leben
bis zum Hafen deiner Ewigkeit.
Amen.

Segen

Seid in diesen Tagen des Sommers gesegnet,
in diesen Tagen der Ferien, des Urlaubs, der Freizeit,
um eure Seele baumeln zu lassen.

Seid gesegnet mit Freude, in der ihr lernt,
die Freizeit so zu genießen und die Feste so zu feiern,
dass dann euer Alltag teilhat an ihrer befreienden Kraft.

Seid gesegnet mit Begegnungen, aus denen ihr lernt,
im Alltag offen zu sein für Menschen aller Kulturen und Sprachen,
um in ihnen anzunehmen, was euch selbst fehlt.

Seid gesegnet mit Achtsamkeit, die euch lehren will,
im Alltag anderen Menschen das zu schenken,
was sie sich selbst nicht geben können.

So segne euch und schenke euch eine Segen bringende Zeit
der gute und menschenfreundliche Gott,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

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